Im Altmühltal sollte man sich Zeit lassen und die eindrucksvolle Region genießen

Im Altmühltal sollte man sich Zeit lassen und die eindrucksvolle Region genießen

Aufsteigen, losradeln und entspannen: Touren im Naturpark Altmühltal versprechen puren Genuss, auf gut ausgebauten Strecken geht es durch die abwechslungsreiche Landschaft. Auf dem Altmühltal-Radweg kann man den Naturpark an einem Stück entdecken und dabei Natur, Kultur und Kulinarik der entspannten Urlaubsregion genießen. Broschüren und alle Informationen, auch zu Pauschalangeboten, gibt es unter www.naturpark-altmuehltal.de/radfahren oder unter Telefon 08421-9876-0.

Von Gunzenhausen bis nach Kelheim an der Donau

Die Tour auf dem 167 Kilometer langen Altmühltal-Radweg beginnt in Gunzenhausen mit seinen typisch fränkischen Fachwerkhäusern und führt dann flussabwärts bis in die alte Herzogstadt Kelheim an der Donau. Familienfreundlich eben und fernab des Straßenverkehrs folgt man den sanften Kurven der gemächlich dahinfließenden Altmühl. Der Radweg lädt dazu ein, sich Zeit zu lassen – wer langsam fährt, genießt den Blick auf die eindrucksvollen Landschaften umso mehr. An der Strecke ist vieles geboten: von den sonnigen Liegewiesen des Altmühlsees bei Gunzenhausen bis hin zu den steil aufragenden Felswänden des Donaudurchbruchs bei Kelheim. Ungewöhnliche Felsformationen wie die „Zwölf Apostel“ bei Solnhofen und der Burgsteinfelsen bei Dollnstein säumen die ersten Etappen. Weiter altmühlabwärts prägen die malerischen Wacholderheiden das Landschaftsbild. Immer wieder thronen Burgen hoch über dem Tal, etwa Burg Pappenheim, die Eichstätter Willibaldsburg oder die Ritterburg Prunn bei Riedenburg. Zwischen Dietfurt und Kelheim laden die Stationen des Archäologieparks Altmühltal zu einer Reise in die Frühgeschichte ein.

Idyllische Städte und reizvolle Seitentäler

Die Strecke führt immer wieder auch durch idyllische Orte wie die Thermenstadt Treuchtlingen, die Barockstadt Eichstätt, Beilngries mit seinem südländischen Flair oder die Drei-Burgen-Stadt Riedenburg. An den Zwischenstopps wird die Radtour auch zu einer Reise zu den Spezialitäten der Genussregion. Bei Ausflügen ins Anlauter-, Schambach- oder Urdonautal kann man die ruhigen Seiten des Naturparks entdecken. Ideal für sportliche Radfahrer ist etwa der Anlautertal-Radweg. Mit der malerischen Landschaft der Jurahochebene, unberührter Natur und romantischen Burgruinen ist er außerdem eine der idyllischsten Strecken im Naturpark. Gemütlicher geht es beispielsweise auf dem Schambachtalbahn-Radweg zu, der deshalb auch für Kinder gut geeignet ist.(djd).
Foto: djd/Naturpark Altmühltal/Andreas Hub

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